„Der Zusammenstoß erfolgt,“ schrieen sie entsetzt, „der Komet wird unser Fahrzeug in Atome zermalmen!“

„An die Arbeit,“ tönte die Stimme des Luftpiraten. „Ich komme gleich hinunter.“

Und wieder gehorchten die Inder dem Manne, der solchen Einfluß ausübte. Sie kehrten an ihre Arbeit zurück. Man hörte das Hämmern und Klopfen.

Mors sah übrigens, daß die Inder recht hatten, so daß sich sein „Meteor“ in einer geradezu verzweifelten Lage befand. Bei dem Zusammenstoß der beiden Kometen würde er sicherlich vernichtet werden.

Der Maskierte eilte zum Leck und griff mit Riesenkräften nach einer Panzerplatte.

Sie war schon genau hergerichtet und schloß die größte Lücke. Die Bolzen wurden befestigt, das glühende Lötblei gegossen.

„Keiner darf mehr nach oben sehen,“ befahl Mors. „Kümmert Euch nicht darum, was dort geschieht. Denkt nur an unsere Rettung. Wir müssen von diesem Weltenkörper hinweg, koste es, was es wolle.“

Die Inder gehorchten.

Da konnte man erst sehen, was es für Leute waren, Männer, denen der Gehorsam gewissermaßen in Fleisch und Blut übergegangen war.

Tausend andere hätten jetzt in der Arbeit innegehalten und wären zitternd und bebend in das Innere des „Meteor“ geflüchtet, um dort rat- und tatlos das Ende zu erwarten.