Sie reichten ihm die Hände. Er drückte sie. Dann winkte er seinen Indern. Im Nu faßten diese die beiden Gefangenen und schleppten sie nach dem geheimen Gang, der sich irgendwo in den Gebüschen befinden mußte.
„Den Gang versperre ich für immer,“ tönte die Stimme des Luftpiraten.
Seine hohe, stolze Gestalt verschwand im Gebüsch, dann hörte man ein dumpfes Dröhnen wie von einer schweren Falltür. Und als der Prinz in das Gebüsch eilte, sah er nichts von dem seltsamen Mann, der auf dem Kometen gewesen. Kapitän Mors war mit seinen beiden Gefangenen spurlos verschwunden.
Anmerkungen zur Transkription
Dieser Text wurde nach einem Nachdruck-Auswahlband transkribiert: Heinz J. Galle (Hrsg.): Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff. Dieter von Reeken, Lüneburg, 2005, S. 233-267. Moderne Zusätze und Anmerkungen wurden nicht übernommen. Die Originalausgaben hatten auch farbige Rücktitel. Diese sind in dieser Ausgabe nicht enthalten, obwohl sich im Text ein entsprechender Hinweis findet. Der entsprechende Rücktitel mit dem Plan des Weltenfahrzeuges findet sich in Band 42.
Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Auch Variationen in der Schreibweise von Namen wurden nicht verändert. Lediglich offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.