»Ich schicke Dir das Geld zu – aber geh' jetzt!«
»Daß ich ein Narr wäre. Da könnte ich lange warten und müßte zuletzt meinen Weg noch einmal machen.«
»Aber woher nehmen?« stöhnte das Weib in Verzweiflung. »Und der Prälat kann jeden Augenblick kommen – er darf Dich nicht antreffen, er darf auch nicht erfahren, daß Du hier warst …«
»Um so besser, so beeile Dich!«
Er ließ sich breit und roh in einen der Polstersessel fallen, und seine gierigen Augen schweiften die Wände entlang, indes das Weib noch immer mit gerungenen Händen vor ihm stand.
»Gaetano, ich bitte Dich, gehe!«
»Nein!«
Da atmete Lucia tief auf.
»So warte hier.«