Die Wärterin kommt und unterbricht das lächerliche Duett, das ich gern zu Ende führen sähe.
»Nun, was Sie auch seien; fassen Sie Mut, heute trinken wir eine Flasche zusammen, aber sei still, sonst schlage ich Dir den Schädel ein.«
Und vom »Du« ging es zum »Sie« über und wieder zum »Du.«
Er giebt ihm einen derben Stoß, nimmt ihn am Arm und führt ihn nach dem inneren Gitter, wo gewöhnlich die Rechnungen geschrieben wurden; alle einundzwanzig standen dort zusammen.
Ein Calabreser überreicht der Wärterin die Nota und sagt:
»Unser Freund Pescari, der berühmte Picciotto aus Foggia, will uns heute ein Festessen geben, hier ist der Speisezettel, nicht wahr, Pescari?«
»Ja, Herr!«
Ein anderer Calabreser antwortete statt des Gefragten.
Die Wärterin überträgt den Zettel in ein großes Register, giebt ihn zurück und geht fort.
Sofort verbrannte ich den mit meiner Hand geschriebenen Zettel.