»Und haben Sie einen Wagen?« fragte ich.

»Nein. Hier wohnt der Bischof Vaccari, mit dem ich zusammen fahre; meine drei Gefährten hier fahren mit dem Lastwagen, der unser Gepäck zum Seminar bringt.«

»Dann gestatten Sie, daß ich mitfahre.«

Sie willigten gern ein und wir verabredeten Zeit und Ort, wo wir uns treffen wollten.

»Ich möchte dem freundlichen Bischof die Hand küssen.«

»Kommen Sie mit, und Sie werden ihn sehen.«

Sie führten mich in das Haus des Apothekers Ortona, wir treten in eines der Zimmer und ich sehe den Bischof wie eine Wurst gekrümmt im Bett liegen; er sagte zu dem Priester Ortona, dem Bruder des Apothekers:

»Ich bin müde, ich habe von der Reise gelitten.«

Ich trat ans Bett und küßte ihm die Hand.

»Wo sind Sie her, braver junger Mann?« fragte er.