Albert (hat sich faul erhoben und ist langsam, die Hände in den Taschen, zum Fenster getreten): Ach wo, Du Peter! Is ja man ’n Licht in der Küche! Wo soll denn jetzt noch ’n Weihnachtsbaum brennen?

Walter (ihn unterbrechend): Halt doch mal! Horch mal! Ging — da nich die — Hausthür?! ... (Nach einer kleinen Pause, weinerlich.) Nee! Ach, nu kann man sich wieder nich hinlegen!

Albert (gähnt faul).

Frau Selicke: Leg’ Dich doch schlafen! Das wehrt Dir doch Niemand!

Walter: Ach! ... (Wieder nach einer kleinen Pause.) Du, kuck mal, Albert! Lauter goldne Flinkerchen hier auf’m Schnee! Wah? Das sieht hübsch aus!

Albert (missgelaunt): Ja, ja!

Walter: Ob e’ was mitbringt, Mamchen? ’n Baum?

Frau Selicke (ohne von ihrem Strickzeug aufzusehen): Werden ja sehn! ... (Gähnt.) Hach ja!

Walter: Ach ja! Ich glaube! ... ’n Baum hab’n wir doch jedes Jahr gehabt? Morgen früh könn’n wir’n ja immer noch anputzen! Wah, Mamchen? Un wenn wir’n dann Abends anbrennen ... wah?

Frau Selicke (müde, abgespannt): Ja, ja!