[37] V. C. 126-130.
[38] V. C. 133, 148, 150.
[39] Es ist dasselbe Buch, das der Teufel ihr früher entrissen und dann am Pfingstfeste wiedergebracht hatte. Petrus hatte es nachher mit goldenen Blumen auswendig bemalen, mit silbernen Krampen, kunstvoll gewebter Hülle und schönen Lesezeichen versehen lassen.
[40] Dieser Verbrüderungsbrief gab Christina Anteil an allen Gebeten und Verdiensten des Dominikanerordens.
[41] Er war aus dem Kloster Quinheim.
[42] In seinen Briefen hatte Petrus Christina bald als Tochter, bald als Schwester angeredet. Den Titel „Schwester“ gab er ihr wohl in Folge des oben erwähnten Verbrüderungsbriefes.
[43] Es ist wohl das mit Reliquien umkränzte, zweiteilige Gebetstäfelchen (Diptychon) gemeint, das noch im Grabmale Christinas in Jülich aufbewahrt wird.
[44] Die Spuren davon sind noch am Schädel der seligen Christina erkennbar. Siehe S. 37.
[45] In der lateinischen Urschrift lautet die Stelle: qui est spes desolatis magnaque consolatio in tormentis. Sie ist dem Osterhymnus der Cölner Kirche entnommen. Coll. Rit. S. 73.
[46] Petrus ändert hier den Wahlspruch des alten Römervolkes: „Labor improbus omnia vincit“ (Unverdrossene Arbeit überwindet alle Hindernisse) um in den der Sachlage mehr entsprechenden: „Amor improbus omnia vincit.“