[47] Am Rande der Jülicher Handschrift ist die Bemerkung eingetragen: An Freitagen hören in Stommeln gewöhnlich alle die h. Messe.
[48] Die im Munde eines Schülers des h. Thomas von Aquin bemerkenswerte Stelle über die Wirksamkeit der Gnade hat folgenden Wortlaut: „Quamvis ergo amicis et inimicis mors domini ad liberationem suffecit, solis tamen amicis eam effecit. Et ideo: quantum differunt sufficientia et efficientia, non in dantis largitate, sed in recipientis utilitate, tantum dominus inter amicos et inimicos suos distinxit sua morte pretiosa.“ V. C. 194
[49] Das Subdiakonat zählte also damals in der Cölner Kirche nicht zu den heiligen Weihen, wie es in den morgenländischen Kirchen auch heute noch nicht als solche betrachtet wird.
[50] Die Redewendungen sind dem 87. Psalme entnommen.
[51] V. C. 185-187.
[52] V. C. 252.
[53] Die Stadt Kleve. Beiträge zur Geschichte derselben von Dr. Robert Scholten. Kleve 1879, S. 417.
[54] „Tenetur ... torquem ordinis tesseram remittere Nideccam ad Divae Christinae templum, in quo ordinis sedes primaria“. — „Haeredes et Cognati torquem et ordinis signum protinus Nideccam ad Sanctae Christinae templum ... remittunto.“ Brosii Annales Juliae. Coloniae 1731. II, 57. Oidtmann, die Hubertusschlacht bei Linnich. Jülich 1909. 67 und 69.
[55] Staatsarchiv zu Düsseldorf. Stift Jülich Nr. 92. Die Stiftskirche heißt die unterste Kirche zu Nideggen im Gegensatz zu der höher gelegenen Pfarrkirche.