Die Lage der arbeitenden Classen begann nun eine unsagbar traurige zu werden. Die Fabrikanten, durch keine Rücksicht mehr gebunden, erniedrigten die Löhne weit unter das bisherige Niveau, erhöhten aber andererseits die Arbeitszeit bis zur äußersten Grenze. In rücksichtslosester Weise nutzten sie vornehmlich die Arbeitskraft der Frauen und Kinder aus; vom zartesten Alter angefangen, wurden die Kinder in die Fabriken getrieben, die ihnen weder zum Spiele noch zur Schule Zeit übrig ließen; die Wöchnerinnen, kaum daß sie entbunden hatten, schleppten sich wieder zur Maschine heran. Während die Arbeitszeit der Frauen und Kinder beständig anwuchs, lungerten große Schaaren arbeitsloser Männer auf den Straßen umher, bereit, für den geringsten Entgelt jede beliebige Arbeit zu übernehmen. Von einem eigenen Heerde, von einem Familienleben wußte der Arbeiter nichts mehr; die jämmerlichen, schmutzstarrenden Löcher, in denen er mit Weib und Kindern und „Schlafgängern“, wie die Häringe zusammengepfercht, seine Nächte verbrachte, verdienten den Namen menschlicher Wohnungen nicht. Seine Nahrung war gänzlich unzureichend, einem menschlichen Körper die nöthigste Kraft, die er verausgabt, wieder zu ersetzen; seine Kleidung bestand in Lumpen; er kannte nicht die Wohlthat eines erfrischenden Bades, eines Spazierganges in Wald oder Feld, er wußte nichts von Unterhaltung oder Zerstreuung, er bekam nie mehr ein Buch oder eine Zeitung in die Hand; wenn er Arbeit hatte, so war er ein Sclave, bekam er keine, so wurde er zum Vagabunden. Als die ersten Decennien des zwanzigsten Jahrhunderts vollendet waren, war aller Orten eine Arbeitergeneration herangewachsen, welche derjenigen vor dem großen Aufstande in keiner Beziehung mehr glich. Der Arbeiter von 1890 war, der großen Mehrzahl nach, intelligent, wißbegierig, belesen und in körperlicher Beziehung ziemlich gesund und kräftig; im Jahre 1930 war die Arbeiterschaft im Großen und Ganzen bereits sowohl körperlich als geistig tief gesunken. Die schwächlichen strapazirten Frauen hatten noch schwächlichere, ungesunde Kinder zur Welt gebracht, die beinahe ohne Pflege und ohne Unterricht aufwuchsen, schon frühzeitig bei endloser einförmiger Arbeit in den Fabriken verblödeten und die Keime unheilbarer Krankheiten einsogen.

Der Durchschnittsarbeiter von 1930 war ein schwaches, engbrüstiges, schwindsüchtiges Individuum, das mit eingefallenen Wangen und schlotternden Knieen zur Arbeit wankte und seine wenigen Freistunden in dumpfem, apathischem Brüten verbrachte. Der Proletarier von 1970 aber, zu einer Zeit wo der menschliche Erfindungsgeist die herrlichsten Triumphe gefeiert und Wunderwerke der Technik vollendet hatte, der Proletarier von 1970 war ein Geschöpf, das Mitleid und Entsetzen gleichzeitig einflößte. Einen entsetzlichen Umfang hatte insbesondere die Prostitution angenommen. Die Löhne der Arbeiterinnen waren so niedrig, daß sie, um leben zu können, direkt auf die Prostitution angewiesen waren. Die Fabrikanten rechneten von vornherein darauf, daß die Frauen und Töchter der Arbeiter den Ausfall in ihren Einnahmen durch Verkauf ihres Körpers decken würden, aber die Schaaren dieser Unglücklichen waren nur ein Bruchtheil des ungeheuren Heeres Jener, welche sich gänzlich dem Schandgewerbe ergeben hatten. Zu Tausenden füllten diese Geschöpfe die Straßen der Vorstädte, und auch die unerbittlichste Polizeistrenge vermochte sie nicht ganz aus den eleganten Vierteln zu verdrängen.

Gänzlich hoffnungslos war auch die Lage des Kleingewerbes, insoweit überhaupt von einem solchen noch gesprochen werden konnte. Durch das rapide Anwachsen der Großindustrie war schon früher das Kleingewerbe arg geschädigt worden; seine Lage war aber damals noch glänzend zu nennen im Vergleiche mit dem jetzigen Zustande. Eine andere Arbeit, als wenig lohnende Reparaturen, gab es überhaupt nicht mehr für den kleinen „selbständigen“ Meister. Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts war z. B. ein Schustermeister, der die Anfertigung eines Paares Stiefeln in Auftrag erhielt und diesen Auftrag auch auszuführen verstand, oder ein Schneidermeister, der einen Anzug von A bis Z herzustellen wußte, eine Seltenheit. Um 1970 waren die meisten Handwerksfertigkeiten vollständig verloren gegangen; nur so weit, als es im Dienste der Großindustrie und bei einer weitgehenden Arbeitstheilung nöthig war, hatten sich diese Fertigkeiten erhalten. Es gab wohl Arbeiter, welche mit Hobelmaschinen umzugehen wußten, und solche, welche mit Maschinenhülfe täglich ein paar Hundert Stuhlbeine anzufertigen verstanden; es gab aber keine Tischler mehr, welche ganz selbständig, nur mit dem Handwerkszeug des neunzehnten Jahrhunderts ausgerüstet, einen Stuhl, einen Tisch oder einen Schrank anzufertigen fähig gewesen wären. Der Bildungsgrad der noch übrigen Kleinmeister war der denkbar niedrigste. Ihre Lage war so hoffnungslos und der Kampf um’s Dasein, den sie zu führen hatten, ein so harter, daß ihnen schon längst jeder Trieb zur Weiterbildung, zur Vermehrung ihrer spärlichen Kenntnisse abhanden gekommen war. Sie waren einfach nichts als Proletarier, welche von den Abfällen der Großindustrie lebten, ohne Urtheilskraft, ohne Energie, ewig jammernd, ewig schimpfend, aber nicht im Stande, ihre klägliche Situation auch nur um Haaresbreite zu verbessern. Was die Lage der Landbevölkerung anbetrifft, so war dieselbe nicht viel besser. Schon in den letzten Decennien des neunzehnten Jahrhunderts war die Position der Bauern, die ihre Selbständigkeit bewahrt hatten, eine sehr ungünstige. Die Bewirthschaftung ihrer mit Hypotheken überbürdeten Güter wurde immer schwieriger und immer weniger nutzbringend. Der Großgrundbesitz, der immer mehr Land an sich riß, die Großindustrie, welche immer mehr Fabriken errichtete und der Staat, welcher immer mehr Soldaten benöthigte, nahm ihnen ihre eingeschulten Arbeitskräfte und gab ihnen dafür im besten Falle ausgemergelte Fabrikarbeiter zurück, deren Körperkräfte durch langes Elend so herabgekommen waren, daß sie zur Feldarbeit nichts mehr taugten. Der Kleinbauer wurde mehr und mehr abhängig von dem Großgrundbesitzer, mit dem er schon deswegen nicht concurriren konnte, weil derselbe weit billiger producirte, und seinen Boden weit ertragsfähiger zu machen verstand. Wenn der Bauer nach Begleichung der Zinsen und Steuern noch so viel übrig behielt, daß er nicht gerade mit den Seinigen Hunger zu leiden und daß er die nächste Aussaat erübrigt hatte, so pries er sich schon glücklich. Die Fälle aber, in denen Hof und Feld solcher Kleinbauern zwangsweise versteigert und zu niedrigsten Preisen von den nächsten Großgrundbesitzern erworben wurden, mehrten sich von Jahr zu Jahr. Die neuen Besitzer, welche meistentheils große Jagdfreunde waren, brachen oft die verlassenen Höfe ab und schlugen den urbaren Grund zu ihrem Jagdgebiete. Auf diese Weise verschwanden alljährlich nicht allein Hunderte von Einzelgehöften, sondern hie und da auch ganze Dorfschaften, von denen nicht einmal ein Mauerrest übrig blieb. Die früheren Besitzer, aller Mittel entblößt, mußten sich entweder mit Weib und Kind dem Großgrundbesitzer als Lohnarbeiter verdingen, oder in die nächste Fabrik wandern, und glücklich sein, wenn sie dort Arbeit fanden. Aus den freien Bauern waren Fabriksproletarier geworden. Viele Bauerngüter wurden auch von Speculanten angekauft, welche dieselben parcellirten und kleinweise an den Mann brachten. Durch diesen Prozeß wurde ein Heer von Kleinhäuslern geschaffen, deren Grundbesitz wieder nicht im Stande war, sie zu ernähren. Wenn diese Leute unter Entbehrungen der schlimmsten Art sich noch ein paar Jahre über Wasser erhielten, einmal kam doch unfehlbar die Stunde, welche ihnen ihr Besitzthum entriß und sie zu den Uebrigen in den Abgrund warf. Es wäre schwer zu entscheiden gewesen, wessen Elend größer war: das der Lohnarbeiter in den Fabriken, oder das der Tagelöhner auf den Gütern. Die Arbeitszeit der Letzteren war eine schier unbegrenzte: von Sonnenauf- bis Untergang, d. h. im Sommer von 4 Uhr früh bis 9 Uhr Abends, und wenn der oft Stunden lange Weg zum Arbeitsplatz und zurück mitgerechnet wird, so war eine Arbeitszeit von ½3 Uhr Morgens bis ½11 Uhr Nachts keine Seltenheit. Die Wohnungen der Landarbeiter standen an Comfort und Sauberkeit den Ställen der Gutsbesitzer weitaus nach; die Löhne waren gerade genügend, um das Lebenslicht vor dem Erlöschen zu bewahren und die Kost bestand demnach jahraus, jahrein aus Kartoffeln, Kraut und dünnem Cichoriencaffee. Gleichwohl widerstand diese Classe von Lohnarbeitern der allgemeinen Degeneration ziemlich lange, was wohl seinen Grund in dem täglichen Aufenthalt in frischer, gesunder Luft haben mochte. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts waren aber auch die Landarbeiter körperlich und geistig so tief gesunken, daß sie kaum mehr tiefer sinken konnten.

Neunzig Procent der Bevölkerung befand sich um das Jahr 1970 in einem Zustande, der auf das Krasseste abstach von dem Leben, das die übrigen zehn Procent führten. Dieser Rest oder vielmehr diese dünne Schicht, welche auf der Oberfläche des allgemeinen Elends schwamm, setzte sich zum überwiegenden Theile aus Großindustriellen und Großgrundbesitzern zusammen. Hierzu kamen die Vertreter des Großhandels, der hohen Finanz, welche indessen meistens auch zu den beiden erstgenannten Classen zählten, das Heer der Beamten und Officiere, einige wenige auserlesene Künstler, Gelehrte, Schriftsteller und Techniker und endlich eine an Zahl und Bedeutung arg zusammengeschmolzene und noch immer rapid abnehmende „wohlhabende“ Bürgerschaft. Die Geschichte der „oberen Zehntausend“, vom Ende des neunzehnten Jahrhunderts an, zeigt ebenso einen Degenerirungsproceß, wie die Geschichte des unglücklichen Proletariats in jener Zeit. Während namenloses Elend den an Zahl größten Theil der Bevölkerung zu Boden drückte, erlag der andere Theil an der Last des Reichthums, der sich auf seinen Schultern angehäuft hatte. Er verlor dabei alles, was seine Vorfahren einst auszeichnete: Mannesmuth, Charakterfestigkeit, Ueberzeugungstreue und nicht zum mindesten die Ehrlichkeit. Schon im ersten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts war der Byzantinismus auf eine geradezu schwindelnde Höhe gestiegen. Der Spucknapf eines Hoflakeien war ein Gegenstand der Verehrung geworden. Die Presse brachte spaltenlange Berichte, wenn das Schoßhündchen der Frau Obersthofmeisterin sich erkältet hatte, aber sie ignorirte es gänzlich, wenn Schaaren von Arbeiterkindern am Hungertyphus dahinsiechten. Im engsten Zusammenhange mit diesen Erbärmlichkeiten stand ein auf allen Gebieten sich vordrängendes, widerwärtiges Streberthum, das in der Wahl seiner Mittel nichts weniger als wählerisch war und wenn es nicht anders ging, auch auf dem Wege der Denunciation oder in sonst verächtlicher Weise vorwärts zu kommen trachtete.

Kunst und Literatur kannten keine andere Aufgabe mehr, als die Verherrlichung und Verewigung aller jener Vorfälle, welche sich in der Atmosphäre eines Fürstenhofes abspielten. Die Gegenwart eines gekrönten Hauptes bei irgend einer öffentlichen Feierlichkeit war genügend, um diesen Moment zum Gegenstande unzähliger Darstellungen durch Feder, Pinsel und Meißel zu machen. Die Journalisten wurden nicht müde, das betreffende Ereigniß bis in’s allerkleinste Détail zu schildern. Die Dichter besangen es in begeisterten Hymnen, die Maler opferten Leinwandstücke von der Größe eines Fregattensegels und unzählige Kilo Farbe, um den erhebenden Moment der Nachwelt zu überliefern und den Bildhauern war kein Marmorblock zu diesem Zwecke groß und rein genug.

Von den Leiden des Volkes wußte aber die Kunst nichts; sie verschmähte es, in die Tiefen des menschlichen Lebens hinabzusteigen und betrachtete es lediglich als ihre Aufgabe, diejenigen zu glorificiren, die sie am besten bezahlten.

Der Luxus hatte eine exorbitante Höhe erreicht. Die, welche sich zur „Gesellschaft“ zählten, hatten kein Verständniß mehr für den Begriff: „Arbeit“. Die Leitung der Fabriken überließen sie ihren Direktoren und Ingenieuren, den Betrieb auf den Gütern ihren Verwaltern und Förstern; sie selbst hatten kein Ziel und keinen Zweck mehr, als das Geld zu vergeuden, was dort verdient wurde. Die Einrichtung der Paläste, die Marställe, die Maitressen, die Gastmähler und allerhand Feste verschlangen Unsummen. Für ein einziges Frühstück gab man mehr aus, als zehn Arbeiterfamilien ein ganzes Jahr lang zum Leben brauchten. Diese colossalen Summen kamen aber nicht der breiten Masse des Volkes, sondern stets nur wenigen Großunternehmern zu Gute, welche ihrerseits ebenfalls Reichthum auf Reichthum häuften, während die eigentlichen Erzeuger aller Producte im Elend verkamen. Baar jeder idealen Regung, war die besitzende Klasse vom krassesten Materialismus durchtränkt; das Geld war ihr Gott, der Genuß ihr einziger Lebenszweck, Kunst und Wissenschaft von ihnen zu käuflichen Dirnen degradirt worden. Dem Gewinne jagte Alles mit rastloser Gier nach; unablässig die Augen auf das blinkende Ziel gerichtet, kümmerte man sich wenig um die Existenzen, welche man auf diesem Wege zertrat, war man nichts weniger als wählerisch in der Auswahl der Mittel, welche zum Besitz führen sollten. Was Geld einbrachte, war in den Augen dieser Classe moralisch, was nichts einbrachte, einfach Narrheit. Das ganze Leben war zu einem tollen Wirbeltanze um das goldene Kalb geworden; wer dabei zu Falle kam, nun, der fiel eben; die Uebrigen rasten weiter und würdigten ihn nicht einmal eines Blickes mehr. Um sich zu bereichern, scheute man auch vor ungeheuerlichen Verbrechen nicht zurück, die nur selten eine Sühne vor dem Richter fanden; mit dem verbindlichsten Lächeln auf den Lippen betrog man sich gegenseitig um Millionen, trieb man einander zum Selbstmord, zum Wahnsinn.

Aber diese glänzende, innerlich angefaulte Welt war von Zeit zu Zeit, und zwar in immer kürzeren Zwischenräumen, furchtbaren Erschütterungen ausgesetzt, welche stets ungezählte Existenzen vom Gipfel des Reichthums in’s tiefste Elend schleuderten. Niemand wußte, ob ihm nicht eine der nächsten, schnell aufeinander folgenden Handelskrisen das nämliche Schicksal bereiten werde.

Die fortwährend steigende Concurrenz zwang unaufhörlich zu Verbesserungen an den Maschinen, zu Vereinfachungen der Productionsprocesse, zur Vermehrung der Arbeitsstunden und Verringerung der Löhne. Die unausbleibliche Folge war Ueberproduction, Sinken der Preise, Geschäftsstockung, Krise, auf welche dann eine leichte Erholung eintrat, der aber allsogleich eine neuerliche Krise auf dem Fuße folgte. Das Schlimmste war aber, daß, während die Production beständig anwuchs, die Consumtion fortwährend im Sinken begriffen war. Kein Wunder, wenn man bedenkt, daß der bei Weitem größere Theil der Bevölkerung am Hungertuche nagen mußte, und daß seine Kaufkraft beinahe gleich Null war. Die Production arbeitete hauptsächlich für den Export, aber da sich überall in allen Culturstaaten dieselben Zustände eingestellt hatten, so wurde die Concurrenz im Handel nach überseeischen Märkten immer schärfer und fühlbarer. Nachdem sich in Afrika eine blühende Industrie zu entwickeln begann, welche für die Bedürfnisse dieses Welttheiles bald in ausreichender Weise zu sorgen im Stande war, verengte sich das Exportgebiet von Jahr zu Jahr immer mehr, während sich die Culturbedürfnisse der exotischen Völkerschaften nicht in gleicher Weise steigerten.

Um der sinkenden Tendenz der Preise entgegenzutreten, hatten sich schon im neunzehnten Jahrhundert einzelne Großindustrielle, Actiengesellschaften &c. zusammengethan, und Verabredungen getroffen, welche jeden dieser Producenten verpflichteten, nicht unter einem bestimmten Preise zu verkaufen oder seine Waaren so lange zurückzuhalten, bis eine Preissteigerung von bestimmter Höhe eingetreten sein werde. Diese Cartells nahmen im zwanzigsten Jahrhundert derart überhand, daß es bald keinen einzigen Verbrauchsartikel mehr gab, dessen Preis nicht in der angedeuteten Weise in die Höhe geschraubt werden konnte. Vorbedingung war, daß man zuerst die außer Cartell stehenden Concurrenten zu Grunde richtete oder aufkaufte und auf diese Weise concentrirte sich die gesammte Production in immer weniger Händen, nahm der Reichthum dieser Wenigen immer collossalere Dimensionen an. Im letzten Viertel des zwanzigsten Jahrhunderts gab es in Deutschland nur noch eine einzige Riesen-Actiengesellschaft, welche alles producirte, was überhaupt zu produciren möglich war, und Theilnehmer dieses gigantischen Unternehmens waren lediglich zwölf Großkapitalisten, vielfache Milliardäre, in deren Besitz sich der gesammte Nationalreichthum concentrirte.