DER KRIEGSBLINDE
Nicht mehr die Lust
Des Taumelns im Getriebe;
Nicht mehr voll Macht die Brust,
Voll Ruhm und allgeliebter Liebe;
Nicht mehr das Singen, Stürmen in den Himmel,
In wilder Wiesen blühendem Gewimmel,
In der Gebüsche grün verschlungnem Blühn;
Nie jubelnd mehr das weite Land durchziehn;
Zu nichts mehr als zum Erdbekriechen taugen;