Nie mehr die Düfte einer Welt einsaugen:
— Verloren irgendwo auf dürrem Pfad
Steht der Soldat
Mit den zerschossnen Augen.
Er geht und macht nach jedem Schritte Halt.
Was soll er gehn?
Die Welt ist dumpf, ungütig kalt
Wie schweres Winterwehn.
Geräusche hört er hohl vorüberrauschen;
Sein Hirn erstickt im Denken an ein Glück.