Das langsam sicher meinen Leib zerfrißt.
DIE PHALANX
I
Was bleibt dem Menschen, wenn nicht ein Erbarmen,
Das wundertätig greift in Angst und Stöhnen?
Ihr Mächtigen der Welt, von Millionen Armen
Seid ihr umfleht nach Hilfe und Versöhnen.
Noch sind die Ebenen von Qual und Qualm vernebelt.
Noch herrscht peitschlustig eine Dünkelbrut,
Die jedes Aufschwung-Atmen niederknebelt,