AHASVER

Mir hat die Welt auf meinen weiten Zügen

Viel Lust geschenkt. Ich hab’ sie stumm vergraben

In meinen Augen — die stets hungernd liegen.

Mich sättigt nicht, was mir die Menschen gaben.

Ich kann nicht ruhn, ich muß die Erde messen,

Glühendes Folterrad an meinem Leibe —

Erst dann wird Glück, wenn ich die Gier vergessen

Und wie ein Fels erkaltet stehen bleibe.

JUNGER KÜNSTLER