Viel’ Frauen, nackt in Kleidern, ziehn vorbei.
Das Gold der Sterne ist wie goldner Regen.
Die Erde, die ihr Nachtfest fahrend feiert, atmet frei.
Und unsrer schlanken Körper müde Führung
In Straßen, die wie Flüsse nächtlich glänzen,
Ist wie ein Mädchen träumender Berührung
Mit junger Nacht und Glück und Rausch von ferngefühlten Tänzen.
HYMNE
Wenn hoch ein Stern die Tempelnacht beglüht:
Hält nicht die kleinste Hand den Allpokal?