Ist’s nicht ein einziger Strom, der heimwärts zieht

In Grotten leiser Wasser ... traumhaft wie Opal?

Mein Musikant und deiner — alle geigen

Den Linienrausch, der raumlos uns verführt.

So löst sich unser Halten in den Reigen,

Der an die ewige Verzückung rührt.

Schämt euch des Weinens nicht! Ihr seid ja Kinder!

Ein Lächeln ist im Tränenregenbogen.

Vieltausendmal geküßt sind eure Münder

Von Liebsten, blühenden in Welt und Wogen.