Tous les bourgeois, on les sautera!“
Außerdem entstand in diesen Tagen das lebhaft stampfende, an den Tanz um die Guillotine der Großen Revolution gemahnende „Dynamit-Lied“:
„Danse, dynamite,
Danse, danse vite,
Dansons, chantons:
Dynamitons, dynamitons!“
Nach Ravachols Verhaftung, während seiner Prozesse, nach seinem Tode erfolgte eine Reihe von Dynamit-Explosionen, und zwar waren es die hauptsächlichsten Konzentrationspunkte Frankreichs und des Auslandes, in denen Gruppen sympathisierender Revolutionäre existierten, die von solchen Explosionen betroffen wurden.
Indes, es hatte den Anschein, als wollte die Welle der anarchistischen Aktivität abebben, bis an einem Dezembertage des folgenden Jahres, 1893, ein neues bedeutungsvolles Attentat die Welt über die weitergehende Gärung des revolutionären Frankreichs belehrte.
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Diesmal wies der geheimnisvolle Finger der Volksjustiz auf einen Herd der Unterdrückung, den Krebsschaden des Klassenstaates, auf das Exekutivorgan des Willens der Minderheit gegen die großen Massen des Volkes: das Parlament.