Arlechino setzt sich neben Pierrette, drängt sich näher an sie, umfaßt sie, sucht sie an sich zu ziehen.
Pierrette schaudert zusammen.
Arlechino wird zärtlicher.
Pierrette springt auf, ihr Sessel fällt um, sie flüchtet nach rückwärts in die Fensterecke.
Arlechino ihr nach, spielt den Verliebten.
Ich bete dich an, meine Teure.
Kniet nieder, versucht sie an sich und mit sich zu ziehen.
Pierrette entflieht, bis sie links hinter den toten Pierrot zu stehen kommt.
Arlechino hat sich erhoben, geht auf Pierrot zu, verbeugt sich vor ihm, dann verbeugt er sich vor Pierrette.