[8] Ich erinnere auch an die stolzen Worte des Empedokles (Diels frg. 112).
..... ἐγὼ δ' ὑμῖν θεὸς ἄμβροτος, οὐκέτι θνητός
πωλεῦμαι μετὰ πᾶσι τετιμένος κτλ.
Überhaupt haben ja die Alten in der Gottwerdung eines Sterblichen zwar etwas Außergewöhnliches, aber durchaus nichts Unmögliches gesehen.
[9] Im Grunde ist für Platon jedes Streben wenigstens subjektiv ein Streben nach dem immerwährenden Besitz des Guten.
[10] Eth. N. VI, 13, 1144 b 17; zu vergleichen sind auch die Stellen ibid. III, 11, 1116 b 4 und Eth. Eud. I, 5, 1216 b 6.
[11] Wie der kleinere Hippias beweist.
[12] Aristoxenos bei Stobaios, fl. t. 43, 49 (Diels, Frgm. p. 294).
[13] a. a. O. II, 317.
[14] Ἀληθινῆς δόξης ἑταῖρος heißt es p. 253 d vom weißen Roß.
[15] So erklärt H. Raeder, Platons philosoph. Entwicklung p. 92, den Jon.