– Gewiß, mein Vater, versicherte Netti.
– Gut, Netti, besorge Du den Tisch, ich werde in die Küche gehen, um das arme Mädchen zu beruhigen.
Herr Czabo schob seine goldene Brille von der Stirn auf die Nase herab und verließ still lächelnd das Zimmer.
Er schlug den Weg nach seiner Küche ein.
Als Netti sich nach ihrem Bräutigam umsah, saß er in einer Ecke des Sopha's, hielt sein Taschenbuch in der Hand und war in tiefes Nachsinnen versunken. Der junge Mann schien von der ganzen Unterhaltung zwischen Vater und Tochter nicht ein Wort gehört zu haben.
– Nun, fragte Netti lächelnd, woran denken Sie, lieber Ferenz?
Der Angeredete fuhr empor und verbarg sein Taschenbuch.
– Verzeihung, Netti, ich dachte an Sie, an unser Glück!
– Oder vielmehr an das, was Sie so oft beschäftigt – fügte sie sanft hinzu – an Ihre Verse. Habe ich Recht?
– Netti! rief der Advokat.