„Was werden die Menschen denken von Deiner jetzigen Religion, da sie so elende Früchte trägt? Man wird sie verwünschen. (Und Deine Ansichten geben einem unbedingt ein Recht dazu.)‟

— Kein Recht, aber die Veranlassung!

„... Man muß den niedrigen Elenden, der dieses höllische Gift in Dein unschuldiges Kinderherz getan, hassen und verachten.‟

— Da haben wir's. Der niedrige Elende! Er war überflügelt.

„Beweise fortan durch Deine Handlungen, daß Du die Wahrheit nicht so übel auffassest, wie Du bisher getan hast. Denke daran, duldsam zu sein...‟

— Die Stiefmutter!

„... mit Liebe und Milde die Fehler und Mängel Deiner Mitmenschen zu übersehen...‟

— Nein, das wollte er nicht! Sie hatten ihn gequält, bis er log; sie waren in seine Seele gedrungen und hatten gute Saat als angebliches Unkraut herausgerissen; sie wollten sein Ich ersticken, das ebensoviel Recht auf Dasein hatte wie ihres. Sie hatten niemals Nachsicht mit seinen Fehlern gehabt: warum sollte er sie mit ihren haben? Weil Christus gesagt hatte... Er gab nichts mehr darauf, was Christus gesagt hatte; das war nicht mehr anzuwenden. Übrigens kümmerte er sich nicht um die zu Hause; er verschloß sich in sich selbst. Sie waren ihm antipathisch und konnten niemals seine Sympathie gewinnen. Das war alles! Sie besaßen indessen Fehler und wollten seine Verzeihung erhalten! Schön! Er verzieh ihnen! Wenn sie ihn nur in Frieden ließen!

„Lerne dankbar gegen Deine Eltern sein, die keine Mühe (hm!) gescheut haben, um Dich zufrieden und glücklich zu machen.‟

„Daß Deine Liebe zu Gott Deinem Schöpfer, der Dich in dieser veredelnden (hm! hm!) Schule hat geboren werden lassen, um Dich schließlich zu Frieden und Seligkeit zu führen, es dahin bringe, dafür betet trauernd aber hoffnungsvoll

Axel.‟