— Aber sie glauben doch wohl an Gott, in Jesu Namen!

— Ja, das tue ich gewiß!

— Nun, dann sprechen Sie nicht von Jesus. Bischof Wallin erwähnte niemals Jesu Namen in seinen Predigten. Aber berühren Sie den Punkt nicht; lassen Sie mich nichts davon wissen.

— Ich werde mein Bestes tun, sagte Johan, froh, seine Ehre gerettet zu haben!

Sie tranken einen Schnaps und aßen ein Butterbrot, und die Sache war abgemacht.

Es war etwas, wie er mit seinem Tabak und seinen Postillen dasaß: als der Sekretär nach dem Hauslehrer fragte, antwortete die Magd:

— Der Herr Lehrer schreibt an seiner Predigt.

Er hatte den Text vor sich, über den er sprechen sollte. Es war der siebente Sonntag nach Trinitatis, und die Worte lauteten so:

„Jesus sagte: Jetzt ist des Menschen Sohn verkläret, und Gott ist verkläret in ihm. Ist nun Gott in ihm verkläret, so wird auch Gott ihn in sich selber verklären; und wird ihn bald verklären.‟