»Pastor Alroth liegt im Krankenhaus, um aufgeschnitten zu werden. – Es ist ein schauerlicher Tempel, in dem die Menschen von einer unbekannten Göttin geschlachtet werden, die den Blinddarm sehen will. Sie werden dahingebracht, um getötet zu werden, wie die Hunde zum Tierarzt!«
»Apropos Hunde! Es ist doch schändlich, daß sechstausend Hunde in Stockholm den Kindern Brot und Milch wegnehmen … Und die Hauswirte, die ihre feinen Wohnungen an Tiere und ähnliches vermieten … ist das gesetzlich? Es steht doch im Kontrakt, man soll ein stilles und ruhiges Leben führen … Die Tiere haben jetzt größere Rechte als der Mensch, dann ist der Mensch reif! – Streikten die Dienstboten und weigerten sie sich, frierend auf der Straße zu stehen, wenn die Hunde sich und andere soulagieren, dann würden wir bald eine zivilisierte Gesellschaft haben. – Wenn man sich vorstellt: man läßt einen Dienstboten vor der Haustür stehen und sich schämen! Pfui, was für Menschen … Barmherzigkeit gegen das Tier! Aber zunächst gegen den Menschen!«
Die Fuge fugierte sich den Schanzenberg hinauf.
»Akropolis, der Heilige Berg, das Kapitol!«
»Weltbürger bedeutet nicht, daß der Norweger von Blasieholm aus Schweden regieren soll; nein, nationale und kommunale Selbstverwaltung bei allen Föderativstaaten!«
»Selbst Talmud verflucht den Mann, der seinen Willen seiner Frau unterwirft.«
»So, da fangen die Hunde an zu kläffen, weil sie den Gesang vom Turm hören; nichts kann ohne Hunde vor sich gehen. Da lobe ich mir die Türken … und die Japaner! Bei ihnen ist das unreine Tier unrein … aber bei uns … jeder Hundebesitzer ist ein cynêde … schlagt das Wort bei Lombroso nach …«