»Seht, da in dem Hause steht Grönlund, der Anführer der Teufelsanbeter … jawohl alle, die Karl XII. anbeten, sind Teufelsanbeter, und alle, die Gustav Adolf anbeten, müßten auch Swedenborgs Diarium Spirituale lesen …«
»Die Mitternacht kommt von Osten her,« sagte Max; »in diesem Augenblick steht sie über der Ostsee und hat das neue Jahrhundert in ihrem Arm.«
Sie standen vor dem Swedenborgpavillon, und Esther glaubte etwas über den großen Schweden sagen zu müssen, der jetzt aus hundertjähriger Vergessenheit und unverdienter Geringschätzung emporgestiegen war.
»Du glaubst doch nicht, daß Swedenborg mit andern Welten in Verbindung stand; man kann nicht in Verbindung mit andern Welten stehen, die es nicht gibt.«
»Gibt es sie nicht? Blicke zum Himmel auf und zu den Sternen! Siehst du jetzt nicht andere Welten?«
»Doch, aber …«
»Siehst du da nicht Capella, den großen, weißen Stern?«
»Nun?«
»Da du ihn siehst, so ist dein Auge durch das von ihm ausstrahlende Licht getroffen, und du stehst in einer Art Verbindung mit ihm, da du etwas von ihm bekommen hast.«