Carlsson aber schwatzte unverzagt weiter, lobte die Taschen aus Seehundsfell, pries die Flinte, machte sich so klein wie möglich; stellte sich in Seesachen noch unwissender, als er wirklich war.

– Wo hast du Norman gelassen? fragte die Alte, die schläfrig wurde.

– Er bringt nur die Sachen in den Schuppen, antwortete Gustav; er kommt gleich.

– Rundqvist hat sich schon niedergelegt. Es ist auch Zeit, und Ihr müßt müde sein, Carlsson, da Ihr lange unterwegs gewesen seid. Ich will Euch zeigen, wo Ihr liegen sollt, wenn Ihr mitkommt.

Carlsson wäre gern geblieben, um das Stundenglas auslaufen zu sehen; aber der Wink war so deutlich, daß er die Geduld der Wirtin nicht länger auf die Probe zu stellen wagte.

Die Alte ging mit ihm in die Küche hinaus.

Gleich kam sie aber zum Sohn zurück, der sofort seinen freimütigen Ausdruck wieder annahm.

– Nun, wie findest du ihn? fragte die Alte; er sieht ordentlich und willig aus.

– Nein, nein! antwortete Gustav gedehnt. Trau ihm nicht, Mutter; er schwatzt nur Unsinn!

– Was du sagst! Er kann doch wohl ordentlich sein, wenn er auch ein Mundwerk hat.