Jean. Ich verriegle die Thür, und will man hineinbrechen, so schieße ich! — Kommen Sie! Knieend. Kommen Sie!
Julie bedeutungsvoll. Geloben Sie mir —
Jean. Ich schwöre!
Julie eilig links ab.
Jean folgt ihr erregt.
Stumme Scene.
Brautleute in Feiertagskleidung, mit Blumen an den Hüten, ein Violinspieler an der Spitze, kommen durch die Glasthüre. Ein Faß Dünnbier und ein Fäßchen Branntwein, mit Laub umwunden, werden auf den Tisch rechts gelegt; man nimmt Gläser hervor. Alsdann wird getrunken. Dann wird ein Ring gebildet und das Tanzspiel gesungen und getanzt. Hiernach ziehen sie wieder singend durch die Glasthür ab.
Julie kommt von links allein zurück, sieht die Unordnung in der Küche und schlägt die Hände zusammen; dann nimmt sie eine Puderquaste vor und pudert ihr Gesicht.
Jean kommt dem Fräulein von links nach, exaltiert. Da sehen Sie! Sie haben nun selbst gehört! Halten Sie es für möglich, hier zu bleiben?
Julie. Nein! Das thue ich nicht mehr! Aber was sollen wir denn machen?