Jetzt wurde er nachdenklich.

Während er mit der Trambahn nach Brooklyn fuhr, dachte er hin und her.

Als er abends heim kam, hatte er ein gut Stück gedacht.

– Hör mal, mein Kind, ich habe viel über deine Stellung im Hause nachgedacht, und ich will natürlich nicht, dass du meine Magd sein sollst. Ich habe daher so gedacht. Ich gebe mich bei dir in Pension und bezahle für mich. Dann bist du Herrin im Hause und ich esse bei dir gegen Bezahlung.

– Was meinst du? fragte seine Frau etwas unruhig.

– Wie ich sage. Wir nehmen an, du hältst ein Boardinghouse und ich gebe mich bei dir in Pension. Wir nehmen es nur an.

– Gut! Was willst du bezahlen?

– Ich will natürlich so viel bezahlen, dass ich auf keinen Fall in deiner Schuld stehe. Meine Stellung wird dadurch auch angenehmer, denn ich erhalte dann nicht mehr alles aus Gnade.

– Aus Gnade?

– Ja, du setzest mir ein Essen vor, das nicht gargekocht ist, und wiederholst unaufhörlich, du seist meine Magd, das heisst, du arbeitest dich für mich ab.