– Das verstehe ich nicht!
– Ja, ich auch nicht. Aber das weiss ich, dass ich dir nichts schuldig bin, wenn ich dir deinen ganzen Unterhalt, den ganzen Unterhalt deiner Kinder, den ganzen Unterhalt deiner Mädchen bezahle; der Mädchen, die deine Arbeit tun, die nach deiner Ansicht meiner gleichkommt oder sie noch übertrifft. Auch wenn deine Arbeit mehr wert wäre, so hast du auch 500 Dollar extra, die von den Ausgaben des Hauses ausgenommen sind, während ich nichts habe, das davon ausgeschlossen wäre.
– Ich wiederhole noch einmal, dass ich deine Berechnung nicht verstehe.
– Ich verstehe sie auch nicht! Vielleicht lassen wir deshalb diese Pension. Das ist vielleicht das beste. Und stellen einfach das Debet und Kredit des Hauses auf. Willst du dein Konto kennen lernen, hier hast du es:
| Mrs. Blackwood für Hilfe im Haus, | ||
| Mrs. Blackwoods Köchin und Kindermädchen geleistet: | ||
| Unterhalt mit Miete | 1000 | Dollar |
| Kleider | 500 | „ |
| Vergnügungen | 100 | „ |
| An Nadelgeld bar | 500 | „ |
| Unterhalt für ihre Kinder | 1200 | „ |
| Und Erziehung | 600 | „ |
| Für die Mägde, die ihre Arbeit leisten | 850 | „ |
| –––––––––––– | ||
| 4750 | Dollar | |
| Bezahlt: Mr. Blackwood, Werftleiter. | ||
– Ah, es ist schändlich, seiner Frau mit Rechnungen zu kommen.
– Mit Gegenrechnungen! Und du brauchst auch die nicht zu bezahlen, denn ich bezahle alle Rechnungen.
Die Frau knüllte das Papier zusammen.
– Soll ich auch die Erziehung deiner Kinder bezahlen?
– Nein, das will ich, und das tue ich, und ich bezahle die Erziehung deiner Kinder auch! Aber du bezahlst nicht einen Cent für meine. Ist das Gleichstellung? Aber ich will den Unterhalt meiner Kinder und meiner Mägde abziehen: dann geniessest du noch 2100 Dollar für die Hilfe, die du meinen Mägden im Haus leistest. Willst du noch mehr Berechnungen?