– Er könne doch nicht das Herz haben, sie zu verlassen?
– Der Dienst vor allem! Sei sie sehr krank?
– Oh, furchtbar!
Der Arzt wurde geholt, trotzdem sie es nicht wollte. Er erklärte, es sei nicht gefährlich, der Mann könne gehen!
Gegen Morgen kam der grüne Jäger nach Haus! Wie lustig er war! Und wie er sich amüsiert habe! Solch einen Tag habe er lange, lange nicht erlebt!
Da brach es los: Huhuhuhu! Dieser Kampf sei ihr zu schwer! Und er musste einen Eid ablegen, dass er nie eine andere als sie lieben werde! Niemals!
Krämpfe und Weinessig!
Er war zu edelmütig, um von Einzelheiten des Schmauses mit den Mädchen zu sprechen, aber er konnte es nicht lassen, das alte Gleichnis von seinem Hundetum wieder vorzubringen, und er erlaubte sich, sie darauf aufmerksam zu machen, dass zur Liebe der Begriff Besitzrecht gehöre – auch von Seiten der Frau. Warum weine sie denn? Über dasselbe, über das er fluchte, wenn sie mit zwanzig Männern ausgehe! Die Furcht, ihn zu verlieren! Aber man verliert nur, was man besitzt! Besitzt!
So wurde das Loch wieder geflickt. Aber die Gepäckabteilung und das Mädchenpensionat standen mit ihren Scheren bereit und schnitten wieder ab, was man angeheftet hatte. Eine harmonische Ehe war es nicht mehr.
Da wurde die Frau krank!