– O pfui so früh!
– Wo wolle sie aber heute nacht wohnen?
– Das brauche er nicht zu wissen!
Er erriet es und wollte nun sehen, wo sie wohne. Aber sie stellte sich vor die Tür! Er küsste sie, nahm sie wie ein Kind auf den Arm und öffnete die Tür.
– Was für ein grosses Bett! Das war ja wie die grosse Barkasse! Wo hatten die Leute das her?
Wie sie errötete!
– Aber sie habe ja seinen Brief so verstanden, dass sie beide im Gasthaus „wohnen“ würden.
– Gewiss würden sie dort wohnen, wenn er auch zur Tagwache an Bord sein müsse: auf dieses verd. Morgengebet komme es doch auch nicht an!
– Wie er so sprechen könne!
– Jetzt wollen wir Kaffee trinken und etwas Feuer machen, denn die Laken fühlen sich feucht an! Was für ein verständiger Schalk sie sei, solch ein grosses Bett anzuschaffen! Wo sie das her habe?