Der Kahlenberg ist von Hinterzinnwald in 1 St., von Altenberg in ½ St. zu erreichen.
Weitere Ausflüge sind nach den sächsischen Städten Bärenstein und Lauenstein.
Zu erwähnen ist noch, dass die Gegend bei Zinnwald für Naturforscher, besonders Mineralogen, Geologen und Botaniker sehr interessant ist. Die Zinnbergwerke sind wegen des billigen Zinnes nicht mehr im Betrieb. Die Bewohner leben meist von Bast-, Holz- und Strohflechtereien, sowie von Waldarbeiten.
f) Siebengiebel und Vorderzinnwald. Von Eichwald auf der vom Fürsten Clary gebauten Strasse – an der Claryschen Sägemühle vorbei – in 1½ St. erreichbar; der Weg führt durch schönen Wald, die Neigung gering. Wo der Wald an der Südseite der Strasse aufhört, fängt eine weite Aussicht über das Teplitzer Thal an; der Bergrücken, von dem aus man sie geniesst, heisst der »Eisknochen«. Siebengiebel ist ein anmuthig gelegenes Försterhaus, Erfrischungen sind daselbst zu haben.
Vorderzinnwald ist von hier kaum eine Viertelstunde, (Hinter-) Zinnwald eine halbe Stunde entfernt.
III. Mückenberg-Graupen-Mariaschein.
Graupen ist zu erreichen von Teplitz aus entweder auf der Strasse über Turn (bei der Mauth links ab), Soborten an der Prokopikirche, auch Bettelmannskirche genannt, weil der Sage nach von einem Bettelmann aus Almosengeldern erbaut, stand schon im 12. Jahrh., vorbei (hier bei der Restauration links ab) rechts geht es nach Mariaschein, in etwa 1½ St.
Angenehmer und kürzer ist folgender Weg; man geht durch den Park von Probstau, an der Strasse in nordwestlicher Richtung einige Schritte fort bis dorthin, wo sich die Strasse nach Norden (zu dem Orte Judendorf) dreht, hier verlässt man sie, um an einem Kreuze über einen Bach zu schreiten. Der weitere Weg ist nicht zu verfehlen, da man Graupen vor sich sieht.
Man passirt die Bahnstrecke (Dux-Bodenbacher, Station Rosenthal), daher auch mit der Bahn zu erreichen.