a) Der steinerne Burggraf, ein Meteorstein.

b) Ein hölzerner, verzierter Becher und einige Münzen aus dem Jahre 1352.

Die Porzellanfabrik, im J. 1815 von Rudolph und Eugen Haidinger gegründet.

Die Spaziergänge um die Stadt an beiden Egerufern sind reizend. Auf die bepflanzten und bewaldeten Höhen führen gut angelegte Wege. Durch das Geyersbachthal zum neuen Schiesshause, in das felsige Zech- und das oberwähnte Grünlasthal sind Spaziergänge wegen der sich hier darbietenden Mannigfaltigkeit besonders zu empfehlen. Wenn man auf der von Karlsbad steil abfallenden Strasse kommt und plötzlich Elbogen vor sich sieht, glaubt man zu träumen. Das ist die reine Romantik, die einem ganz unerwartet entgegentritt. Ganz Böhmen hat kein schöneres Städtebild aufzuweisen. Der Fluss, die Kettenbrücke, die in fabelhafter Höhe über ihn gespannt ist, die alte, schwarze Burg dahinter, die Stadt, welche in Gestalt eines regelrechten Halbbogens sich zu Füssen dieser Burg ausbreitet, mit ihren Gärten und Villen bis dicht an die das ganze Bild in Ellenbogenform umspannende Eger vordringt, während sich die waldbedeckten Berge jenseits der Strasse, welche die Stadt parallel mit dem Flusse einrahmt, malerisch abheben – das alles gibt ein Bild, wie es nicht schöner gedacht werden kann. Darum wird der Spaziergang gegen Horn allen denen, welche nicht von Karlsbad nach Elbogen kommen, sich aber den herrlichen Anblick der Stadt von da aus nicht versagen wollen, besonders empfohlen. Sehr lohnend ist auch der Weg zum Hansheiling am linken Egerufer oder über den Ziegenruck.

Empfehlenswerthe Aussichtspunkte sind:

a) Der Mühlacker;

b) der spitzige Stein;

c) der Robitschberg und

d) die Terrasse im Gasthause zum »weissen Ross«, von welcher die, Elbogen südwestlich, südlich und südöstlich im engen Gürtel umschliessenden Berge ein prachtvolles Panorama geben.