[130] Siehe die Briefe Shrewsbury’s in Coxe’s Correspondenz, Theil I. Kap. 1.
[131] Daß Lady Shrewsbury eine Jakobitin war und ihr Möglichstes that, um auch ihren Sohn zu einem solchen zu machen, geht mit Gewißheit aus einer Schrift Lloyd’s vom Mai 1694 hervor, die sich unter den Nairne’schen Manuscripten befindet und von Macpherson abgedruckt wurde.
[132] Dies wird durch einige Worte in einer Schrift bewiesen, welche Jakob im November 1692 der französischen Regierung vorlegte. „Il y a,” sagt er, „le Comte de Shrusbery, qui, étant Secrétaire d’Etat du Prince d’Orange, s’est défait de sa charge par mon ordre.” Eine Copie dieser höchst werthvollen Schrift befindet sich in den Archiven des französischen Kriegsministeriums, eine andre unter den Nairne’schen Manuscripten in der Bodlejanischen Bibliothek. Eine englische Uebersetzung findet man in Macpherson’s Sammlung.
[133] Burnet II. 45.
[134] Shrewsbury an Somers, 22. Sept. 1697.
[135] Unter den State Poems (vol. II. p. 211.) findet sich ein Gedicht, dem ein unwissender Herausgeber den Titel gegeben hat: „A Satyr written when the K— went to Flanders and left nine Lords Justices.” Ich habe eine augenscheinlich gleichzeitige Abschrift von dieser Satyre mit der Jahrzahl 1690. Es springt in der That auf den ersten Blick in die Augen, daß die neun Personen, welche den Gegenstand der Satyre bilden, die neun Mitglieder des inneren Raths sind, welche Wilhelm ernannte, um Marien zu unterstützen, als er nach Irland ging. Einige von ihnen waren niemals Lords Justices.
[136] Aus einer von Lowther geschriebenen Erzählung, die sich unter den Mackintosh-Manuscripten befindet.
[137] Siehe Mariens Briefe an Wilhelm, veröffentlicht von Dalrymple.
[138] Clarendon’s Diary, May 30. 1690.
[139] Gerhard Croese.