[87] Ibid. Nov. 26, 27, 28, 29. 1695; L’Hermitage, 26. Nov. (6. Dec.), 29. Nov. (9. Dec.), 3. (13.) Dec.

[88] Commons’ Journals, Nov. 28, 29. 1695.; L’Hermitage 3. (13.) Dec.

[89] L’Hermitage, 22. Nov. (2. Dec.), 6. (16.) Dec. 1695.; An Abstract of the Consultations and Debates Between the French King and his Council concerning the new Coin that is intended to be made in England, privately sent by a Friend of the Confederates from the French Court to his Brother at Brussels, Dec. 12, 1695.; A Discourse of the General Notions of Money, Trade and Exchanges, by Mr. Clement of Bristol; A Letter from an English Merchant at Amsterdam to his Friend in London; A Fund for preserving and supplying our Coin; An Essay for regulating the Coin, by A. V.; A Proposal for supplying His Majesty with 1,200,000 l., by mending the Coin, and yet preserving the ancient Standard of the Kingdom. Dies sind einige von den Schriften, welche damals unter die Parlamentsmitglieder vertheilt wurden.

[90] Commons’ Journals, Dec. 10. 1695; L’Hermitage, 3. (13.), 6. (16.), 10. (20.) Dec.

[91] Stat. 7 Gul. 3. c. 1.; Lords’ und Commons’ Journals; L’Hermitage, 31. Dec. (10. Jan.), 7. (17.), 10. (20.), 14. (24.) Jan. 1696. L’Hermitage schildert in starken Worten die großen Nachtheile, welche durch den Streit zwischen den beiden Häusern verursacht wurden. „La longueur qu’il y a dans cette affaire est d’autant plus désagréable qu’il n’y a point de sujet sur lequel le peuple en général puisse souffrir plus d’incommodite, puisqu’il n’y a personne qui, à tous moments, n’aye occasion à l’esprouver.”

[92] Daß Locke keinen Theil an dem Versuche hatte, das Geld durch Strafbestimmungen wohlfeiler zu machen, schließe ich aus einer Stelle, in der er Lowndes’ Klagen über den hohen Preis der Guineen erwähnt. „Das einzige Mittel,” sagt Locke, „sowohl gegen diesen wie gegen eine große Menge anderer Uebelstände ist, daß man das Ausgeben und Annehmen des beschnittenen Geldes nach dem Nennwerthe verbietet.” — Locke’s Further Considerations. Daß sich die Strafbestimmung, wie zu erwarten stand, als unwirksam erwies, geht aus mehreren Stellen in L’Hermitage’s Depeschen und selbst aus Haynes’ Brief Memoires hervor, obgleich Haynes ein treuer Anhänger Montague’s war.

[93] L’Hermitage, 14. (24.) Jan. 1696.

[94] Commons’ Journals, Jan. 14, 17, 23. 1696; L’Hermitage 14. (24.) Jan.; Gloria Cambriae, or Speech of a Bold Briton against a Dutch Prince of Wales, 1702; Life of the late Honourable Robert Price, etc. 1734. Price war der „kühne Brite”, dessen — meines Wissens nie gehaltene — Rede 1702 gedruckt wurde. Er würde die Bezeichnung kühn eher verdient haben, wenn er seine Impertinenzen zu Wilhelm’s Lebzeiten veröffentlicht hätte. Die Biographie Price’s ist eine erbärmliche Arbeit voller Fehler und Anachronismen.

[95] L’Hermitage erwähnt den ungünstigen Wechsel in der Stimmung der Gemeinen, und Wilhelm spielt in seinen Briefen an Heinsius vom 21. (31.) Jan. und 28. Jan. (7. Febr.) 1696 mehrmals darauf an.

[96] Daß die Heiterkeit der Jakobiten eine Zeit lang auffiel, sagt Van Cleverskirke unterm 25. Febr. (6. März) 1696.