[12] Burnet II. 21.

[13] Scobell 1654, Kap. 9 und Olivers Verordnung vom 12. April des nämlichen Jahres.

[14] Burnet und Fletcher von Saltoun sprechen von dem Aufschwunge Schottland’s unter dem Protector, schreiben es aber einer Ursache zu, welche eine solche Wirkung keineswegs hervorzubringen vermochte. „Es wurde,“ sagte Burnet, „eine ansehnliche Truppenmacht von etwa sieben- bis achttausend Mann in Schottland unterhalten. Der Sold dieser Armee brachte soviel Geld ins Land, daß es während dieser ganzen Zeit in einem, sehr blühenden Zustande blieb ... Wir werden diese acht Jahre der Usurpation stets als eine Zeit großen Friedens und Gedeihens betrachten.“ „Zur Zeit des Usurpators Cromwell,“ sagt Fletcher, „glaubten wir uns bezüglich des letzteren Punktes (Handel und Geld) in einer erträglichen Lage zu befinden in Folge des Aufwandes, den die Truppen machten, welche uns in Unterwürfigkeit erhielten.“ Die richtige Erklärung der Erscheinung, über welche Burnet und Fletcher in so großem Irrthum waren, findet man in einer Flugschrift betitelt: „Some reasonable and modest Thoughts partly occasioned by and partly concerning the Scotch East India Company, Edinburgh, 1696.“ Siehe auch die Verhandlungen des Mittwochsclubs in Friday Street über eine Union mit Schottland vom December 1705. Siehe ferner das 7. Kapitel von Burton’s vortrefflicher Geschichte Schottland’s.

[15] Siehe die Schrift, in welcher die Forderungen der schottischen Commissare aufgestellt sind. Man findet sie im Anhange zu De Foe’s History of de Union, Nr. 13.

[16] Act. Parl. Scot., 30. Juli 1670.

[17] Burnet II. 23.

[18] Man sehe zum Beispiel eine Flugschrift betitelt: „Some questions resolved concerning episcopal and presbyterian Government in Scotland, 1690.“ Eine der „Fragen“ ist die, ob das schottische Presbyterium den allgemeinen Neigungen dieses Volks entspreche. Der Verfasser verneint diese Frage, weil die höheren und mittleren Stände sich schon vor der Revolution größtentheils der bischöflichen Kirche conformirt hätten.

[19] Die Instructionen befinden sich in den Leven and Melville Papers und sind vom 7. März 1688/89 datirt. Bei der ersten Gelegenheit, wo ich diese werthvolle Sammlung aufführe, kann ich nicht umhin es anzuerkennen, zu wie großem Danke ich und Alle, die sich für die Geschichte unsrer Insel interessiren, dem Herrn verpflichtet sind, der daß Amt eines Herausgebers so vortrefflich erfüllt hat.

[20] Ueber die Dalrymple sehe man des Lord Präsidenten eigene Schriften und darunter seine Vindication of the Divine Perfections; ferner Wodrow’s Analecta; Douglas’s Peerage; Lockhardt’s Memoirs; Satyre on the Family of Stairs; Satyric Lines upon the long wished for and timely Death of the Right Honorable Lady Stairs; Law’s Memorials und die Hyndford Papers, geschrieben 1704/5 und zugleich mit den Briefen von Carstairs gedruckt. Lockhardt, obgleich ein Todfeind Johann Dalrymple’s, sagt: „Es war Keiner im Parlament, der es mit ihm aufnehmen konnte.“

[21] Ueber Melville sehe man die Leven and Melville Papers an verschiedenen Stellen, und die Vorrede; die Act. Parl. Scot. vom 16. Juni 1685 und den Anhang unterm 13. Juni; Burnet II. 24, und das Burnet M. S. Harl. 6584.