[132] Historical Account of the Present Convocation; Kennet.

[133] Historical Account of the Present Convocation.

[134] Daß eine solche Eifersucht, wie ich sie geschildert habe, wirklich herrschte, bestätigt das Pamphlet betitelt: Vox Cleri. „Einige gegenwärtig der Convocation angehörende Landgeistliche sahen jetzt, in welcher großen Behaglichkeit und Fülle die Stadtgeistlichen leben, die ihre Lectoren und Hülfsprediger haben, häufig Zuschüsse bekommen, zuweilen bis zum Schlusse des Gottesdienstes in der Sakristei zubringen und außer ihren reichen Pfarreien in der Stadt auch noch hohe kirchliche Würden bekleiden.“ Der Verfasser dieser einst weit berühmten Schrift war Thomas Long, Vertreter des Klerus der Diöcese Exeter. Nach einer andren damals erschienenen Flugschrift sollen die Landgeistlichen mit großem Mißvergnügen bemerkt haben, daß ihre Londoner Collegen sich nach der Predigt mit Sect erfrischten. In mehreren Flugschriften jenes Winters findet man Anspielungen auf die Fabel von der Stadtmaus und der Landmaus.

[135] Burnet II. 33, 34. Die besten Darstellungen der Vorgänge in dieser Convocation geben der der zweiten Ausgabe der Vox Cleri angehängte historische Bericht und die Stelle in Kennet’s Geschichte, auf die ich den Leser schon verwiesen habe. Erstere Erzählung ist von einem eifrigen Hochkirchlichen, letztere von einem eifrigen Niederkirchlichen. Wer Ausführlicheres darüber erfahren wünscht, muß die gleichzeitigen Flugschriften nachlesen, unter ihnen besonders folgende: Vox Populi; Vox Laici; Vox Regis and Regni; The Healing Attempt; Letter to a Friend, by Dean Prideaux; Letter from a Minister in the Country to a Member of the Convocation; Answer to the Merry; Answer to Vox Cleri; Remarks from the Country upon Two Letters relating to the Convocation; Vindication of the Letters in answer to Vox Cleri; Answer to the Country Minister’s Letter. Alle diese Schriften erschienen Ende 1689 oder Anfang 1690.

Stereotypie und Druck von Philipp Reclam jun. in Leipzig.

Anmerkungen zur Transkription

Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Hervorhebungen, die im Original g e s p e r r t sind, wurden mit einem anderen Schriftstil gekennzeichnet. Textstellen, die im Original in Antiqua gesetzt waren, wurden in einer anderen Schriftart markiert.

Die variierende Schreibweise und Grammatik der Vorlage wurden weitgehend beibehalten. Lediglich offensichtliche Fehler wurden berichtigt wie hier aufgeführt (vorher/nachher):