[22] Wilhelm an Heinsius, 26. Mai (5. Juni) 1692.
[23] Monthly Mercuries von Juni und Juli 1692; London Gazette vom Juni; Gazette de Paris; Mémoires de Saint-Simon; Journal de Dangeau; Wilhelm an Heinsius, 30. Mai (9. Juni), 2. (12.) Juni, 11. (21.) Juni; Vernon’s Briefe an Colt, abgedruckt in Tindal’s Geschichte; Racine’s Erzählungen und Briefe an Boileau vom 15. und 24. Juni.
[24] Mémoires de Saint-Simon.
[25] London Gazette vom 30. Mai 1692; Mémoires de Saint-Simon; Journal de Dangeau; Boyer’s History of William III.
[26] Mémoires de Saint-Simon; Voltaire, Siècle de Louis XIV. Voltaire spricht mit einer wahrscheinlich gerechten Verachtung von der Darstellung dieser Angelegenheit in den Causes Célèbres. Siehe auch die Briefe der Frau von Sévigné während der Monate Januar und Februar 1680. In mehreren englischen Schmähschriften wird Luxemburg seiner Häßlichkeit wegen spottweise Aesop und in Anspielung auf seinen Verkehr mit La Voisin ein Hexenmeister genannt. In einer jakobitischen Allegorie heißt er der Nekromant Grandorsio. In Narcissus Luttrell’s Diary vom Juni 1692 wird er ein Geisterbeschwörer genannt. Ich habe einige englische Karrikaturen auf Luxemburg’s Gestalt gesehen.
[27] Mémoires de Saint-Simon; Mémoires de Villars; Racine an Boileau, vom 21. Mai 1692.
[28] London Gazette vom 4., 8., 11. August 1692; Gazette de Paris, 9., 16. Aug.; Voltaire Siècle de Louis XIV.; Burnet II., 97; Mémoires de Berwick; Dykvelt’s Brief an die Generalstaaten vom 4. Aug. 1692. Siehe auch die sehr interessante Debatte, welche am 21. Nov. 1692 im Hause der Gemeinen stattfand. Eine englische Uebersetzung von Luxemburg’s sehr sorgfältig ausgearbeiteter und gewandt geschriebener Depesche findet man im Monthly Mercury vom September 1692. Das Original ist unlängst in der neuen Ausgabe von Dangeau abgedruckt. Ludwig erklärte sie für die beste Depesche, die er je gelesen. Der Herausgeber des Monthly Mercury behauptet, sie sei in Paris fabricirt worden. „Etwas Andres zu glauben,” sagt er, „ist Thorheit; als ob Luxemburg so viel Zeit hätte haben können, einen so langen Brief zu schreiben, mehr wie ein Schulfuchs denn wie ein General, oder vielmehr wie der aufsichtführende Schüler in einer Schule, der seinem Lehrer über das Betragen der anderen Knaben Bericht erstattet.” In dem Monthly Mercury findet man auch die französische officielle Liste der Gefallenen und Verwundeten. Von allen Berichten über die Schlacht scheint mir der beste der in Feuquières’ Memoiren enthaltene. Er ist durch eine Karte erläutert. Feuquières theilt Lob und Tadel sehr unparteiisch zwischen den Generälen. Die Traditionen der englischen Soldatentische hat uns Sterne erhalten, der auf den Knien der alten Soldaten Wilhelm’s aufwuchs. „Die Regimenter Cutts’,” fuhr der Korporal fort, indem er den Zeigefinger der rechten Hand an den Daumen der linken legte und an den Fingern weiter zählte, „die Regimenter Cutts’, Mackay’s, Angus’, Graham’s und Leven’s, Alle wurden in Stücke gehauen, und den englischen Leibgarden wäre es nicht besser ergangen, wenn nicht einige Regimenter von der Rechten muthig zu ihrer Rettung herbeigeeilt wären, welche das Feuer des Feindes gerade ins Gesicht bekamen, noch ehe eines ihrer Pelotons nur einen Schuß abgefeuert hatte. Sie werden dafür in den Himmel kommen,” setzte Trim hinzu.
[29] Voltaire, Siècle de Louis XIV.
[30] Langhorne, der vornehmste Laienagent der Jesuiten in England, wählte seine Werkzeuge, wie er Tillotson bekannte, stets nach diesem Prinzip. Burnet I. 230.
[31] Ich habe die Geschichte von Grandval’s Complot hauptsächlich seinem eignen Bekenntnisse entlehnt. Frau von Maintenon habe ich nicht erwähnt, weil Grandval sie in seinem Bekenntnisse nicht erwähnt. Die ihr zur Last gelegte Beschuldigung stützt sich einzig und allein auf Dumont’s Autorität. Siehe auch A True Account of the horrid Conspiracy against the Life of His most Sacred Majesty William III., 1692; Reflections upon the late horrid Conspiracy contrived by some of the French Court to murder His Majesty in Flanders, 1692; Burnet II. 92; Vernon’s Briefe aus dem Lager an Colt, veröffentlicht von Tindal; London Gazette vom 11. August. Die Gazette de Paris enthält kein Wort über den Gegenstand, — ein sehr bezeichnendes Stillschweigen.