[136] Act. Parl. Scot. June 12. 1693.

[137] Act. Parl. Scot. June 15. 1693.

[138] Dem Herausgeber der Carstairs Papers war augenscheinlich, gleichviel aus welchem Grunde, sehr darum zu thun, diese notorische und in die Augen springende Wahrheit zu entstellen. Er hat deshalb einigen Briefen Johnstone’s Inhaltsangaben vorausgeschickt, welche unaufmerksame Leser täuschen können. So schrieb zum Beispiel Johnstone an Carstairs unterm 18. April, als man noch nicht wußte, daß die Session eine ruhige sein werde: „Man bietet alles Mögliche auf und wird auch ferner alles Mögliche aufbieten, um die Dinge zu verwirren.” Des Herausgebers Inhaltsangabe von diesem Briefe lautet folgendermaßen: „Kunstgriffe, welche angewendet werden, um die auf Glencoe bezüglichen Angelegenheiten zu verwirren.” Ferner beklagte sich Johnstone in einem einige Wochen später geschriebenen Briefe, daß die Liberalität und Willfährigkeit der Stände nicht gebührend gewürdigt worden sei. „Es soll nichts geschehen,” sagt er, „um dem Parlamente Genugthuung zu verschaffen, ich meine was es als eine Genugthuung betrachtet haben würde.” Der Herausgeber giebt den Inhalt dieses Briefes wie folgt an: „Klagen, daß das Parlament nicht durch eine Untersuchung über das Gemetzel von Glencoe zufriedengestellt wird.”

Stereotypie und Druck von Philipp Reclam jun. in Leipzig.


[Zwanzigstes Kapitel.]
Wilhelm und Marie.


[Inhalt.]

Seite
Zustand des Hofes von Saint-Germains[5]
Gesinnung der Jakobiten. Die Vergleicher[8]
Die Nichtvergleicher[8]
Ministerwechsel in Saint-Germains. Middleton[10]
Jakob erläßt eine neue Erklärung[12]
Eindruck der neuen Erklärung[14]
Rüstungen der Franzosen für den Feldzug[16]
Gründung des St. Ludwigsordens[16]
Middleton’s Bericht über Versailles[16]
Wilhelm’s Rüstungen für den Feldzug[18]
Ludwig rückt in’s Feld[18]
Ludwig kehrt nach Versailles zurück[19]
Manövers Luxemburg’s[20]
Schlacht bei Landen[21]
Vernichtung der Smyrna-Flotte[26]
Aufregung in London[28]
Jakobitische Libelle; Wilhelm Anderton[29]
Schriften und Kunstgriffe der Jakobiten[32]
Verhalten Caermarthen’s[34]
Der Ostindischen Compagnie eine neue Concession verliehen[35]
Wilhelm’s Rückkehr nach England; militärische Erfolge Frankreich’s[36]
Noth in Frankreich[37]
Ein Ministerium nothwendig für die parlamentarische Regierungsform[40]
Allmälige Bildung des ersten Ministeriums[42]
Sunderland[43]
Sunderland räth dem Könige den Whigs den Vorzug zu geben[46]
Gründe für die Bevorzugung der Whigs[47]
Häupter der Whigpartei; Russell[48]
Somers[49]
Montague[51]
Wharton[54]
Häupter der Torypartei[57]
Harley[58]
Foley[61]
Howe[61]
Zusammentritt des Parlaments[62]
Debatten über die Unfälle zur See[62]
Russell erster Lord der Admiralität[64]
Nottingham’s Rücktritt[64]
Shrewsbury will kein Amt annehmen[64]
Debatten über den Handel mit Indien[65]
Bill zur Regulirung des Prozeßverfahrens in Hochverrathsfällen[68]
Die Dreijährigkeitsbill[68]
Die Stellenbill[70]
Bill zur Naturalisirung ausländischer Protestanten[73]
Geldbewilligung[75]
Wege und Mittel; Lotterieanlehen[75]
Die Bank von England[77]
Prorogation des Parlaments; ministerielle Arrangements[86]
Shrewsbury Staatssekretär[86]
Verleihung neuer Titel[87]
Kriegsplan der Franzosen[88]
Kriegsplan England’s[88]
Expedition gegen Brest[89]
Operationen im Mittelländischen Meere[92]
Krieg zu Lande[94]
Klagen über Trenchard’s Verwaltung[94]
Die gerichtlichen Verfolgungen in Lancashire[95]
Zusammentritt des Parlaments[98]
Tillotson’s Tod[99]
Tenison, Erzbischof von Canterbury[100]
Debatten über die gerichtlichen Verfolgungen in Lancashire[100]
Die Stellenbill[101]
Die Bill zur Regulirung des Verfahrens in Hochverrathsfällen[102]
Die Dreijährigkeitsbill angenommen[102]
Tod Mariens[102]
Mariens Leichenbegängniß[105]
Gründung des Greenwich-Hospitals[106]

Zustand des Hofes von Saint-Germains.