[93] Stat. 5 & 6. W & M. c. 21. Narcissus Luttrell’s Diary.

[94] Stat. 5 & 6. W & M. c. 22. Narcissus Luttrell’s Diary.

[95] Stat. 5 W & M. c. 7. Evelyn’s Diary, Oct. 5., Nov. 22. 1694. A Poem on Squire Neale’s Projects; Malcolm’s History of London. Neale’s Functionen werden in mehreren Ausgaben von Chamberlayne’s State of England beschrieben. Sein Name kommt häufig in der London Gazette vor, so z.B. am 28. Juli 1684.

[96] Siehe z.B. The Mystery of the Newfashioned Goldsmiths or Brokers 1676; Is not the Hand of Joab in all this? 1676; und eine in dem nämlichen Jahre erschienene Antwort. Siehe auch England’s Glory in the great Improvement by Banking and Trade, 1694.

[97] Siehe das Leben Dudley North’s von seinem Bruder Roger.

[98] Siehe eine Flugschrift, betitelt: Corporation Credit; or a Bank of Credit, made Current by Common Consent in London, more Useful and Safe than Money.

[99] A proposal by Dr. Hugh Chamberlayne in Essex Street, for a Bank of Secure Current Credit to be founded upon Land, in order to the General Good of Landed Men, to the great Increase of the Value of Land and the no less Benefit of Trade and Commerce, 1695; Proposals for the supplying their Majesties with Money on Easy Terms, exempting the Nobility, Gentry etc. from Taxes, enlarging their Yearly Estates, and enriching all the subjects of the Kingdom by a National Land Bank, by John Briscoe. „O fortunatos nimium bona si sua norint Anglicanos.” Dritte Ausgabe 1696. Briscoe scheint in der lateinischen Literatur eben so bewandert gewesen zu sein wie in der Staatsökonomie.

[100] Zur Bestätigung des im Text Gesagten entlehne ich einen einzigen Paragraphen aus Briscoe’s Vorschlägen: „Angenommen ein Gentleman hat nur hundert Pfund jährlicher Einkünfte und eine Frau mit vier Kindern zu erhalten, so muß er, selbst wenn seine Ausgaben auf seinen Gütern hafteten, ein sehr guter Wirth sein, um damit auszukommen; er kann aber nicht daran denken, etwas zurückzulegen, womit er seine Kinder ausstatten könnte; aber nach dieser vorgeschlagenen Methode kann er jedem seiner Kinder fünfhundert Pfund geben und behält immer noch neunzig Pfund jährlich zum Unterhalt für sich und seine Frau, welche neunzig Pfund er ebenfalls nach seinem und seiner Frau Tode einem seiner Kinder vermachen kann. Denn nachdem der Werth seines Gutes zu hundert Pfund Rente per annum festgestellt ist, kann er Creditbillets zum Belaufe von zweitausend Pfund zu seiner beliebigen Verwendung bekommen; dafür zahlt er jährlich zehn Schilling Zinsen für jede hundert Pfund, was auf zweitausend Pfund zehn Pfund giebt, welche, von seinem Jahreseinkommen von hundert Pfund abgezogen, ihm noch reine neunzig Pfund per annum für sich übrig lassen.” Es muß bemerkt werden, daß dieser Unsinn drei Auflagen erlebte.

[101] Siehe Chamberlayne’s Proposal, seine Positions supported by the Reasons explaining the Office of Land Credit, und seinen Bank Dialogue. Siehe ferner ein vortreffliches Schriftchen für die entgegengesetzte Ansicht, betitelt: A Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman, 1696, und Some Remarks upon a nameless and scurrilous Libel entitled a Bank Dialogue between Dr. H. C. and a Country Gentleman, in a Letter to a Person of Quality.

[102] Commons’ Journals, Dec. 7. 1693. Ich fürchte in den Verdacht zu kommen, daß ich den Unsinn dieses Planes übertreibe. Daher will ich den wichtigsten Theil der Petition hier wörtlich anführen, „In Betracht, daß die Freisassen ihre Güter in diese Bank einbringen, behufs Bildung eines durch Parlamentsacte zu bestimmenden Circulationsfonds, wird nun vorgeschlagen, daß für jede auf hundertfunfzig Jahre gesicherten hundertfunfzig Pfund per annum gegen nur einhundertmalige jährliche Zahlung von hundert Pfund per annum, frei von allen Steuern und Abgaben, jeder solcher Freisasse viertausend Pfund von dem besagten Circulationspapiere erhalten, daß weitere zweitausend Pfund für seine Rechnung dem Fischereifond zugewiesen und fernere zweitausend Pfund zur Verfügung des Parlaments für die Anforderungen des gegenwärtigen Kriegs zurückbehalten werden sollen.... Der Freisasse soll den Besitz seines besagten Gutes nur dann verlieren, wenn er mit der jährlichen Zinsenzahlung in Rückstand bleibt.”