„Aber, woran denken Sie heute, Mr. Erskine? Sie haben mit meinem Ball gespielt.“
„Ich denke an Sie.“
„Was sagten Sie?“ fragte Gertrude, die den ernsten Sinn, den er der Unterhaltung gegeben hatte, noch nicht begriff und ihr Queue zu einem Stoß anlegte. „Oh, ich spiele so schlecht wie Sie. Das war, glaube ich, der schlechteste Stoß, den ich je gemacht habe. Verzeihen Sie, Sie sagten grade etwas.“
„Ich weiß es nicht mehr. Es war nichts Wichtiges.“ Und er stöhnte über seine eigene Feigheit.
„Ich schlage vor, wir hören auf,“ sagte sie. „Es hat keinen Zweck, die Partie zu Ende zu spielen, wenn unsere Hände unsicher sind. Ich bin ziemlich müde geworden.“
„Gewiß — ganz, wie Sie wünschen.“
„Wenn Sie wollen, können wir auch zu Ende spielen.“
„Durchaus nicht. Was Ihnen gefällt, gefällt mir auch.“
Gertrude machte ihm eine leichte Verbeugung und stieß müßig mit ihrem Queue nach den Bällen. Erskines Augen wanderten umher, seine Lippen bewegten sich unentschlossen. Er war mit sich darüber im klaren gewesen, daß er eine offene Erklärung geben wollte — Herz gegen Herz. Er hatte es sich genau ausgemalt, wie er in zarter Weise ihre Hand ergriff und sagte: „Gertrude, ich liebe Sie! Darf ich Ihnen das ewig versichern?“ Aber diese Form schien ihm jetzt gar nicht ausführbar.
„Miß Lindsay.“