„Bitte einsteigen,“ sagte der Schaffner. „Fahren Sie mit, mein Herr?“
„Adieu, Sir Charles. Grüßen Sie vielmals Lady Brandon und Agatha und die lieben Kinder. Und ich danke auch für die sehr angenehme —“ Jetzt fuhr der Zug ab, und Sir Charles wurde weich. Er lächelte und schwenkte seinen Hut, bis er plötzlich Trefusis’ Gesicht sah, auf dem ein so satanisches Lächeln lag, daß er ganz versteinert mitten in seinen Gestikulationen einhielt und mit seinem ausgestreckten Arm wie ein optischer Telegraph aussah.
Die Rückfahrt beruhigte ihn wieder etwas, aber er war noch ganz voller Erstaunen, als er im Gesellschaftszimmer in Beeches Agatha, seine Frau und Erskine traf. Im Augenblick, als er hereintrat, sagte er ohne jede Einleitung: „Sie ist mit Trefusis davongefahren.“
Erskine, der gelesen hatte, fuhr empor und packte sein Buch, als wollte er es nach jemand schleudern. Dann schrie er: „War er am Zug?“
„Ja, und er ist mit nach der Stadt gefahren.“
Erskine schleuderte das Buch heftig auf den Boden. „Dann ist er ein Schurke und ein Lügner,“ sagte er.
„Was ist los?“ fragte Agatha, sich erhebend, während Jane ihn mit offenem Munde anstarrte.
„Ich bitte Sie um Verzeihung, Miß Wylie, ich vergaß sie. Er verpfändete mir seine Ehre, daß er nicht mit diesem Zuge gehen wollte. Ich werde —“ Er eilte aus dem Zimmer. Sir Charles lief hinter ihm her und holte ihn unten an der Treppe ein.
„Wo gehen Sie hin? Was wollen Sie tun?“
„Ich will dem Zug folgen und ihn an der nächsten Station abfangen. Ich kann das mit meinem Rad.“