„Nein, nein,“ sagte Mrs. Wylie erschreckt. „Sie war so nett!“

„So gut!“ sagte Henrietta.

„Sie ist sehr vernünftig und gütig gewesen,“ sagte Mrs. Jansenius.

„Das ist sie immer,“ sagte Agatha nachgiebig. „Oder habt ihr gedacht, sie würde in Krämpfe ausbrechen?“

„Agatha,“ flehte Mrs. Wylie, „sei nicht eigensinnig und töricht.“

„O nein, das ist sie nicht. Ich weiß das,“ sagte Henrietta schmeichelnd. „Nicht wahr, liebe Agatha?“

„Meinetwegen kannst du tun, was du willst,“ sagte Mrs. Jansenius. „Aber ich hoffe, du bist zu vernünftig, um ohne Grund die Beendigung deiner Erziehung zu verscherzen.“

„Deine Tante hat ganz recht,“ sagte Mrs. Wylie. „Und dein Onkel ist sehr böse auf dich. Er wird nie wieder mit dir sprechen, wenn du dich mit Miß Wilson zankst.“

„Er ist nicht böse,“ sagte Henrietta, „aber er ist so um dein Wohl besorgt.“

„Er wird natürlich verstimmt sein, wenn du so in deinem Unverstand fortfährst,“ sagte Mrs. Jansenius.