(Bohun.) Dann werden wir ihn brauchen.
(Der Kellner bittend:) Ich hoffe, es wird nicht nötig sein. Ich habe heute abend infolge des Maskenballes sehr viel zu tun—wirklich sehr viel zu tun!
(Bohun unerschütterlich:) Wir werden dich brauchen!
(Frau Clandon höflich:) Bitte, nehmen Sie Platz.
(Der Kellner ernst:) Oh—bitte, bitte, gnädige Frau! Ich darf mich nicht setzen, ich muß eine Grenze ziehen; ich dürfte nicht gesehen werden, wenn ich so etwas täte, gnädige Frau. Ich danke Ihnen trotzdem. (Er blickt mit einem verstörten Gesicht, das ein Herz von Stein rühren müßte, alle Anwesenden der Reibe nach an.)
(Gloria.) Verlieren wir unsere Zeit nicht. William wünscht nur, uns weiter gut bedienen zu dürfen. Ich hätte gern eine Tasse Kaffee.
(Der Kellner wird sichtlich heiterer:) Kaffee, gnädiges Fräulein? (Er stößt einen kleinen Seufzer der Hoffnung aus.) Zu Befehl, gnädiges Fräulein. Das ist sehr zeitgemäß und richtig. (Zu Frau Clandon, furchtsam, aber erwartungsvoll:) Womit kann ich Ihnen dienen, gnädige Frau?
(Frau Clandon.) O ja—es ist hier sehr heiß. Ich glaube, wir könnten eine Rotweinbowle trinken.
(Der Kellner strahlend:) Rotweinbowle, gnädige Frau? Gewiß, gnädige
Frau!
(Gloria.) Oh, dann will ich auch lieber Rotweinbowle statt Kaffee.
Geben Sie etwas Gurke hinein.