(McComas.) McNaughtan, Sie sind nicht der Mann, für den ich Sie gehalten habe. (Scharf:) Tyrannen sind immer Feiglinge. (Er geht angewidert zur Fenstertür.)
(McNaughtan folgt ihm:) Na, nichts für ungut! Wir müssen ihnen etwas zugute halten.—Können Sie uns irgendeinen Umhang verschaffen, Kellner?
(Der Kellner.) Gewiß, gnädiger Herr. (Er folgt ihnen an die
Fenstertür und bleibt dort stehen, um die Herren vorausgehen zu lassen.
) Hier bitte—Sie wünschen Dominos und Nasen?
(McComas ärgerlich im Abgehen:) Ich werde meine eigene Nase tragen.
(Der Kellner schmelzend:) Selbstverständlich, gnädiger Herr: die falsche Nase wird ganz leicht darüber gehen. Es ist viel Platz dafür, gnädiger Herr—viel Platz! (Er geht hinter McComas hinaus.)
(McNaughtan wendet sich an der Fenstertür nach Phil um mit einem Versuch zu gemütlicher Väterlichkeit:) Komm, mein Junge, komm! (Er geht.)
(Philip folgt ihm heiter:) Ich komme schon, Papachen, ich komme schon! (An der Schwelle der Fenstertür hält er inne, blickt McNaughtan nach, wendet sich dann phantastisch mit seiner um seinen Kopf wie einen Heiligenschein gebogenen Pritsche um und sagt mit gedämpfter Stimme zu Frau Clandon und Gloria:) Habt ihr das Ergreifende dieser Worte empfunden? (Er verschwindet.)
(Frau Clandon mit Gloria allein:) Warum ist Doktor Valentine so plötzlich fortgegangen? Das verstehe ich nicht.
(Gloria verdrießlich:) Ich weiß nicht.—Doch—ich weiß es. Komm, sehen wir ein wenig dem Tanz zu. (Sie gehen nach der Fenstertür zu und begegnen Dr. Valentine, der vom Garten mit raschen Schritten hereinkommt, mit mürrischem Gesicht und bewölkter Stirn.)
(Dr. Valentine steif:) Entschuldigen Sie. Ich dachte, die
Gesellschaft wäre schon auseinandergegangen.