(McNaughtan mit unerwarteter Wildheit:) Was zum Teufel geht Sie das an?!
(Das Stubenmädchen erscheint an der Tür.)
(Dr. Valentine höflich:) Bitte, etwas warmes Wasser. (Sie zieht sich zurück, und Dr. Valentine geht wieder an die Lade, durch McNaughtans Grobheit durchaus nicht aus dem Konzept gebracht. Er setzt die Unterhaltung fort, während er eine Zange aussucht und sie sich zur Hand legt, zusammen mit einem Sperrholz und einem Trinkglas:) Sie fragten eben, was zum Teufel mich das angeht… Nun, ich habe vor, mich selbst zu verheiraten.
(McNaughtan mit brummiger Ironie:) Natürlich, Mensch—natürlich! Wenn ein junger Mann auf den letzten Heller heruntergekommen ist und in vierundzwanzig Stunden von seinem Hausherrn gepfändet werden soll, dann heiratet er. Das habe ich schon öfter beobachtet.—Gut, heiraten Sie und werden Sie unglücklich!
(Dr. Valentine.) Oh, gehen Sie, was wissen Sie davon?
(McNaughtan.) Ich bin kein Junggeselle!
(Dr. Valentine.) Dann gibt es also eine Frau McNaughtan?
(McNaughtan zusammenzuckend, mit einem Gefühl des Unwillens:) Ja—der
Teufel soll sie holen!
(Dr. Valentine unerschütterlich:) Hm!… Am Ende sind Sie auch Vater, nicht nur Ehemann, Herr McNaughtan?
(McNaughtan.) Drei Kinder!