(Dr. Valentine höflich:) Der Teufel soll sie holen—was?

(McNaughtan eifersüchtig:) Nein, Herr: die Kinder gehören mir so gut wie ihr.

(Das Stubenmädchen bringt einen Krug heißes Wasser herein.)

(Dr. Valentine.) Danke. (Er nimmt ihr den Krug ab und bringt ihn an den Stuhl; dann fährt er in dem gleichen nachlässigen Ton fort:) Ich möchte wirklich gern Ihre Familie kennen lernen, Herr McNaughtan. (Er gießt etwas warmes Wasser in das Trinkglas.)

(Das Stubenmädchen geht hinaus.)

(McNaughtan.) Ich bedaure, Sie nicht vorstellen zu können. Ich bin so glücklich, nicht zu wissen, wo sie alle sind, und ich bin's zufrieden, solange sie mir nicht in den Weg kommen.

(Dr. Valentine tut mit einer Bewegung seiner Augenbrauen und Schultern die leise an den Glasrand klirrende Zange in das Glas heißen Wassers.)

(McNaughtan.) Meinetwegen brauchen Sie das Dings da nicht zu wärmen; ich habe keine Angst vor dem kalten Stahl. (Dr. Valentine beugt sich vor, um den Gasschlauch und den Zylinder neben dem Stuhl in Ordnung zu bringen:) Was ist das für ein schweres Ding?

(Dr. Valentine.) O nichts! Ich setze bloß meinen Fuß darauf, wenn ich den nötigen Stützpunkt für einen kräftigen Zug bekommen will.

(McNaughtan sieht gegen seinen Willen beunruhigt aus.)