(McComas sie unterbrechend:) Lassen Sie mich dies beantworten, Frau Clandon. Die Antwort wird Sie sehr überraschen.—Er lebt hier, an diesem Ort.
(Frau Clandon erhebt sich sehr böse, setzt sich aber wieder sprachlos nieder. Gloria beobachtet sie ganz starr.)
(Dolly mit Überzeugung:) Ich wußte es!… Phil—Gichtknoten ist unser
Vater!
(McComas.) Gichtknoten—?!
(Dolly) Oder McNaughty… oder sonst wie—was weiß ich! Er sagte mir, ich sähe seiner Mutter ähnlich; ich wußte es ja, daß er seine Tochter meinte.
(Philip sehr ernst:) Herr McComas: ich möchte Ihre Gefühle auf jede mögliche Art berücksichtigen—aber ich warne Sie! Wenn Sie den langen Arm des Zufalls derart verlängern, daß Sie mir einreden wollen, der hier lebende Herr McNaughtan sei mein Vater, so weigere ich mich, auf Ihre Auskünfte auch noch einen Augenblick weiter einzugehen.
(McComas.) Und warum, wenn ich bitten darf?
(Philip.) Weil ich diesen Herrn gesehen habe und er gänzlich ungeeignet ist, mein Vater, oder Dollys Vater, oder Glorias Vater, oder der Mann meiner Mutter zu sein!
(McComas.) Oh, wirklich?—So. Dann muß ich Ihnen sagen—ob Sie es nun gern hören oder nicht—: er ist tatsächlich Ihr Vater und der Vater Ihrer Schwester und Frau Clandons Gatte.—Nun, was sagen Sie dazu?
(Dolly weinerlich:) Sie brauchen nicht so böse zu sein! Gichtknoten ist ja nicht Ihr Vater!