(Der Kellner mit respektvoller Nachsicht:) Gewiß, junger Herr?—Alles, womit ich Ihnen dienen kann.

(Philip.) William: Ihre Karriere als mein Vater hat kaum begonnen, und schon ist ein Rivale auf der Bildfläche aufgetaucht.

(Der Kellner.) Ihr wirklicher Vater, junger Herr? Nun, das war früher oder später zu erwarten, nicht wahr? (Er wendet sich mit einem glücklichen Lächeln zu McComas:) Sind Sie es, gnädiger Herr?

(McComas kommt durch seine Entrüstung wieder zu Kräften:) Nein, ganz gewiß nicht, Gott sei Dank! Meine Kinder wissen, wie sie sich zu benehmen haben!

(Philip.) Nein, William, dieser Herr hätte nur mein Vater werden können! Um ein Haar wäre er's geworden. Er hat um meine Mutter angehalten, aber sie hat ihm einen Korb gegeben.

(McComas beleidigt:) Ich muß doch bitten—Wahrhaftig, diese Frechheit—

(Philip.) Sch!—Infolgedessen ist er nur unser Anwalt geworden.
—Kennen Sie einen gewissen McNaughtan in dieser Stadt?

(Der Kellner.) Der schieläugige McNaughtan, junger Herr, vom krummen
Knüttel—meinen Sie den?

(Philip.) Das weiß ich nicht!—Finch, hält er ein Wirtshaus?

(McC omas erhebt sich empört:) Nein, nein, nein! Ihr Vater, Herr, ist ein sehr bekannter Schiffsrheder, einer der angesehensten Männer der Stadt!