(Der Kellner, auf den das Eindruck gemacht hat:) Oh, verzeihen Sie, gnädiger Herr—ein Sohn des Herrn McNaughtan—meine Güte!

(Philip.) Herr McNaughtan wird mit uns frühstücken.

(Der Kellner verlegen:) Zu Befehl, junger Herr. (Diplomatisch:) Er frühstückt für gewöhnlich wohl nicht mit seiner Familie?

(Philip nachdenklich:) William—er weiß nicht, daß wir seine Familie sind. Er hat uns seit achtzehn Jahren nicht gesehen—er wird uns nicht erkennen. (Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, setzt sich Philip mit einem Sprung auf den Eisentisch und beobachtet den Kellner mit zusammengekniffenen Lippen und baumelnden Beinen.)

(Dolly.) Wir wollen, daß Sie ihm diese Neuigkeit mitteilen, William!

(Der Kellner.) Aber ich sollte meinen, daß er's errät, wenn er Ihre
Mutter sieht, gnädiges Fräulein?

(Philip starrt den Kellner hingerissen an; seine Beine stellen ihre
Bewegung ein.)

(Dolly verwirrt:) Daran habe ich nicht gedacht!

(Philip.) Ich auch nicht! (Er verläßt den Tisch und wendet sich vorwurfsvoll zu McComas:) Sie auch nicht!

(Dolly.) Und Sie wollen ein Anwalt sein?