(Frau Clandon verwirrt:) So…so habe ich's nich gemeint. Ich hoffe, du bist gesund.

(McNaughtan.) Ich danke.—Nein! nicht meine Gesundheit; mein Glück, da steckt die Veränderung, die du meinst, nicht wahr? (Plötzlich ausbrechend:) Sehen Sie sie an, McComas—sehen Sie sie an und—(Halb lachend, halb schluchzend:) und sehen Sie mich an!

(Philip.) Sch! (Er zeigt auf den Hoteleingang, wo der Kellner eben erschienen ist:) Still! Haltung vor William!

(Dolly berührt McNaughtans Arm warnend:) Hm!

(Der Kellner geht an den Serviertisch und winkt nach dem Kücheneingang, aus dem ein Kellnerjunge mit Suppentellern beraustritt, ein Koch mit weißer Schürze und Kappe folgt ihm mit der Suppenschüssel. Der Kellnerjunge bleibt und serviert, der Koch geht hinaus und kommt von Zeit zu Zeit, die Gänge auftragend, wieder herein. Er tranchiert, aber er serviert nicht. Der Kellner tritt an das in der Nähe der Stufen gelegene Ende des Frühstückstisches.)

(Frau Clandon, nachdem sich alle vor dem Tisch vereinigt haben:) Ich glaube, die Herrschaften sind einander heute alle schon begegnet… doch nein, entschuldigen Sie. (Vorstellend:) Herr Dr. Valentine—Herr Rechtsanwalt McComas. (Sie geht an das Ende des Tisches, das dem Hotel zunächst ist.) Fergus, willst du dich obenan setzen—bitte.

(McNaughtan) Ha! (bitter:) Obenan!

(Der Kellner hält ihm den Stuhl mit harmloser Ermutigung hin:) Hier, ich bitte.

(McNaughtan fügt sich und nimmt Platz.)

(Der Kellner.) Danke schön.