(McNaughtan mürrisch und im Begriff, beleidigend zu antworten:) Ich—
(Der Kellner honigsüß dazwischentretend:) Es ist schon gut, junger
Herr. Wir wissen hier, was Herr McNaughtan liebt. (Er geht ins Hotel.)
(Philip seinen Vater ernst betrachtend:) Sie haben also die schlechte
Gewohnheit, Wirtshäuser zu besuchen!
(Der Koch, dem ein Kellner mit übereinandergetürmten heißen Tellern folgt, bringt den Fisch aus der Küche und beginnt, ihn auf dem Serviertisch zu zerlegen.)
(McNaughtan.) Du hast deine Lektion von deiner Mutter gut gelernt.
(Frau Clandon.) Phil! bedenke gefälligst, daß deine Scherze Leute, die nicht daran gewöhnt sind, auf-* zubringen imstande sind und daß dein Vater heute unser Gast ist.
(McNaughtan bitter:) Ja, ein Gast an der Spitze meines eigenen Tisches!
(Die Suppenteller werden weggenommen.)
(Dolly teilnahmsvoll:) Ja, das ist peinlich, nicht wahr? Aber uns ist es ebenso peinlich.
(Philip.) Sch! Wir sind beide taktlos. (Zu McNaughtan:) Wir meinen es gut, Herr McNaughtan, aber wir sind noch nicht sehr geübt in unseren Rollen als Kinder. (Der Kellner kommt aus dem Hotel mit den Getränken:) William, kommen Sie und stellen Sie das gute Einvernehmen wieder her.
(Der Kellner ermunternd:) Mit größtem Vergnügen, junger Herr. (Setzt die Getränke vor:) Ihr kleines Lager; (zu McNaughtan:) Ihr Whisky und Soda, (zu McComas:) Ihr Apollinaris; (zu Dolly:) ein kleines Lager, (zu Frau Clandon, Wein einschenkend.) vierhundertdreizehn, gnädige Frau; (zu Dr. Valentine:) Ihr großes Lager; (zu Gloria:) vierhundertdreizehn, gnädiges Fräulein.